LESIKUS Schul- und Therapeutenprogramm
     
 
Übungen können individuell erstellt werden,
ermöglicht punktgenaues Ansetzen an den persönlichen Schwierigkeiten des Kindes
Intensives Einüben der Graphem-Phonem Korrespondenzen
Intensives Einüben und Automatisierung des synthetischen Lesens
Kinder mit massivsten Leseschwierigkeiten brauchen Förderprogramme, bei denen alle Übungen individuell und ganz speziell nach dem jeweiligen Leseleistungsstand des Schülers und der Schülerin zusammengestellt werden können.

Die Schul- und Therapeutenversion-Lesetechnik setzt Hintergrundwissen über den systematischen Schriftspracheerwerb voraus. Die Phonologische Defizithypothese dient als Grundlage.

Es ist zur Zeit das einzige Programm im deutschen Sprachraum, bei dem eine separate Auswahlmöglichkeit 
jedes  Konsonanten, Vokals, aller Zwielaute und Umlaute
jedes Konsonantenklusters  Wortanfang und Wortende
der Wortstruktur
besteht

Es werden Pseudowörter verwendet, um das Raten auszuschließen und die volle Konzentration auf das Einüben der Graphem-Phonem Beziehungen zu lenken.

Das synthetische Lesen kann Schritt für Schritt  automatisiert und verbessert werden. Durch diese Vorgangsweise werden Überforderungssituationen vermieden.

Zusätzlich können Wortlisten erstellt und ausgedruckt werden.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Unterpunkt „Handbuch“